
Die unter Ausrüstungsmängeln leidende Bundeswehr soll nach Medienberichten neue Waffen für einen hohen dreistelligen Millionenbetrag bekommen. Eine Liste des Verteidigungsministeriums beinhalte 18 Posten mit einem jeweiligen Bestellwert von über 25 Millionen Euro.
Das berichten das "Handelsblatt" und die "Bild"-Zeitung (Montag). Die Truppe soll demnach unter anderem neue Raketenwerfer, Rettungshubschrauber, Transportflugzeuge und Gefechtsstände erhalten.
Die Bestellliste beinhaltet den Berichten zufolge auch einen Leasingvertrag für israelische Drohnen sowie Verbesserungsvorhaben für den Schützenpanzer Puma und einen Instandhaltungsvertrag für den Hubschrauber NH90.
Dem Bericht des "Handelsblatt" zufolge, nennen die Beamten ihre Liste allerdings "vorläufig". Es werde ganz wesentlich davon abhängen, wann und in welcher Finanzausstattung das Haushaltsgesetz 2018 verkündet werde, schreiben sie.
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