Kurienerzbischof Georg Gänswein hat von einem Besuch bei dem verunglückten Rennfahrer Michael Schumacher berichtet. "Sein Gesicht ist so, wie wir es alle kennen, das typische Michael-Schumacher-Gesicht; nur ein wenig fülliger ist es geworden", sagte Gänswein der "Bunten". Offenbar geht es um einen Besuch im Sommer 2016.
Respekt vor Schumachers Familie
Schumacher (49) spüre, dass liebende Menschen um ihn herum seien, fügte der Präfekt des Päpstlichen Hauses hinzu. Aus Respekt vor dessen Familie wolle er nicht alles über die Begegnung preisgeben, so Gänswein: "Ein Mensch, der krank ist, braucht Diskretion und Verständnis."
In Gebete eingeschlossen
Im Sommer 2017 hatte Gänswein der Familie Schumacher eine Audienz bei Papst Franziskus im Vatikan vermittelt, so das Magazin. Er stehe weiterhin in losem Kontakt mit Schumachers Ehefrau Corinna, sagte er. Und: "Natürlich schließe ich Michael Schumacher und seine Familie in meine Gebete ein."
Seit einem Ski-Unfall im Dezember 2013, bei dem der mehrfache Formel-1-Weltmeister schwere Kopfverletzungen erlitt, befindet er sich in medizinischer Rehabilitation. (KNA)
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