Der Kölner Dom wird in diesen Tagen zu einem Leuchtturm des Friedens: Bewegte Lichtprojektionen auf der Fassade erzählen von der Sinnlosigkeit des Krieges und künden von der Hoffnung und frohen Botschaft, dass Frieden möglich ist.
Die 15-minütige Projektion der beiden Medienkünstler Detlef Hartung und Georg Trenz thematisiert im ersten Teil den Ersten Weltkrieg mit besonderem Blick auf die "Heimatfront Köln" und ruft im zweiten Teil zum Frieden in der Welt auf.
Dazu erklingen musikalische Auszüge aus dem Requiem Nr. 1 in c-Moll von Luigi Cherubini und das "Dona nobis pacem" aus der h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach. Die Projektion finden zur jeden halben Stunde statt.
Das Programm am Mittwoch
9.30 h Einläuten
19.45 h Begrüßung durch Dompropst Gerd Bachner
20.00 h Premiere der Bewegtbild-Illumination
20.15 h: Ansprache von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, Schirmherr des Projekts
Weitere Impulsvorträge kommen von:
- Prof. Dr. Gesine Schwan, ehem. Präsidentin der europa-Universität Viadrina
- Wolfgang Wieland, Vizepräsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge
- Stephan Grünewald, Psychologe und Gründer des rheingold-institutes Köln
Der Übertragung endet um 22.00 h mit dem Gebet zur Domwallfahrt.
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